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    <title>5b2a9fb2154140a29c57c8776889a2fb</title>
    <link>https://www.derdogscoach.de</link>
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    <item>
      <title>Wie ernähre ich meinen Welpen richtig?</title>
      <link>https://www.derdogscoach.de/wie-ernaehre-ich-einen-welpen-richtig</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Unsere Hunde wachsen wesentlich schneller als Menschenkinder - deshalb wirken Fütterungsfehler schnell negativ auf die Entwicklung der kleinen Fellnasen. Wir haben euch hier die 7 wichtigsten Tipps zur richtigen Ernährung zusammengefasst:
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/9d10fe39760a4f7aad2ec2ff41011f2c/dms3rep/multi/english-cocker-spaniel-gafa3d5cd2_1920.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
         1. Gewicht der Eltern
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Frage nach dem Gewicht der Elterntiere. Insgesamt wird bei Rassehunden davon ausgegangen, dass diese das Gewicht des jeweiligen Elternteils erreichen: bei Rüden die des Vaters, bei Hündinnen die der Mutter. Achtet aber auch darauf ob diese das Idealgewicht haben - nicht das ihr von einem höheren Zielgewicht ausgeht. Bei Mischlingshunden ist dies schon wesentlich schwieriger - vor allem wenn über die Elterntiere nichts bekannt ist. Hier hilft oft der Blick auf das durchschnittliche Gewicht im Rasseprofil der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fédération Cynologique Internationale (bei Rassehunden) oder bei nicht anerkannten Rassen eine einfache Internetsuche.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
         2. Die Wachstumskurve
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Lasse D
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ir
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          von einem Ernährungsberater oder online eine Wachstumskurve
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           als Vergleichswert für die ideale Gewichtsentwicklung deiner Fellnase erstellen. Hier kannst du vergleichen ob dein Welpe sich "zeitgemäß" auf dem richtigen Weg befindet und erkennst schnell Abweichungen vom Idealgewicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Entscheidend für die Erstellung der Wachstumskurve ist das erwartete Zielgewicht des Welpen. Hier kannst du dir passende Wachstumskurven direkt herunterladen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.napfcheck.de/welpen-wachstumskurve/"&gt;&#xD;
      
           https://www.napfcheck.de/welpen-wachstumskurve/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
         3. Regelmäßig Wiegen
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Um den Vergleich mit der
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wachstumskurve herzustellen solltest du Deinen Welpen regelmäßig wiegen. Nur so kannst du sicherstellen, dass er/sie sich im Idealgewicht befindet. Bei großen Hunden kannst du diese entweder auf den Arm nehmen und dann dein Eigengewicht abziehen - oft gibt es auch in Zoofachgeschäften eine große Waage - sonst hilft der Tierarzt gern aus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  
         4. Entscheidend ist die Energieversorgung
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht die Art der Fütterung oder die Auswahl des Futters ist für eine gute Entwicklung entscheidend! Nur wenn die richtige Kalorienzufuhr stimmt, entwickelt sich deine Fellnase in der richtigen Geschwindigkeit. Achtung: zu viel ist genauso ungesund wie zu wenig!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Achtet vor allem auf eine gute Qualität des Futters: eine gute Proteinquelle und vor allen kein Proteinreduziertes Futter!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welches Futter ideal ist entscheidet nicht die Werbung! Seid ihr euch unsicher sprecht mit dem Tierarzt eures Vertrauens oder besorgt euch Informationen bei einem Spezialisten im Bereich Ernährung. Das "richtige" Futter ist eine individuelle Sache!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
           5
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  
         . Achtet auf die Fütterungsempfehlung bei Fertigfutter
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fertigfutter ist nicht schlechter oder besser als barfen &amp;amp; co. Entscheidend ist auch hier die Qualität der Zutaten, die Herkunft und die Zusammensetzung des Futters. Achtet auf die Fütterungsempfehlung: hier wird im Idealfall angegeben welche Menge nach Lebenswoche und erwartetes Zielgewicht gefüttert werden muss. Denkt also auch daran die Futtermenge entsprechend immer wieder anzupassen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
           6
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  
         . Die Belohnungsfalle
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In eurem Training verwendet ihr idealerweise eine Futterbelohnung um das Verhalten der kleinen Schüler nachhaltig zu formen. Trainiert ihr viel bekommt euer Hund oft auch viele Leckerlies - beim Gewicht der kleinen Lebewesen sind damit aber schnell ein Drittel des Tagesbedarfs an Kalorien erreicht. Hier müsst ihr unbedingt daran denken die Futtermenge entsprechend anzupassen - sonst passiert es euch schnell das euer Welpe zu schnell zu viel wiegt!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
           7
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  
         . Nicht zu viele verschiedene Proteine füttern
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heutzutage gibt es im Zoofachhandel alles Mögliche zu kaufen: von Straußfleisch über Känguru hin zu Büffel, etc.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beschränkt euch besser auf "heimische" Proteinquellen wie Huhn, Rind, Fisch, etc. - auf der einen Seite ist hier die Qualität meist deutlicher nachvollziehbar - wichtiger ist jedoch eine Vorbeugung sich bei einer später eventuell aufkommenden Nahrungsmittelallergie nicht mögliche Proteinquellen für eine Ausschlussdiät zu "zerstören". Sollte dein Welpe also irgendwann Allergien entwickeln bleiben diese "Übersee"-Proteine als Futtermittel möglich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 28 Oct 2021 14:03:15 GMT</pubDate>
      <author>183:788714719 (Alexander Franke)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Hygienekonzept - Der Dogscoach</title>
      <link>https://www.derdogscoach.de/hygienekonzept</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
         Tätigkeitsbeschreibungen mit Hygieneleitlinien 
         
                  &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          (Der Dogscoach, Gammertinger Str. 30, 72379 Hechingen)
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Stand 16.12.2020
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Sie dienen dem vorläufigen, höchstmöglichen Schutz vor Ansteckung mit COVID-19.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Diese werden von dem Dienstleister und den Kunden umgesetzt.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
                    
          Punkt (römisch) I
         
                  &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
            I. Folgende Personen sind von der Teilnahme ausgeschlossen:
           
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;ul&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
                          
             1. die in Kontakt zu einer infizierten Person stehen oder standen, wenn seit dem Kontakt mit einer infizierten Person noch nicht 14 Tage vergangen sind, oder
            
                        &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
                          
             2. die sich innerhalb der vorausgegangenen 14 Tage in einem Gebiet aufgehalten haben, das durch das Robert Koch-Institut (RKI) im Zeitpunkt des Aufenthalts als Risikogebiet ausgewiesen war; dies gilt auch, wenn das Gebiet innerhalb von 14 Tagen nach der Rückkehr neu als Risikogebiet eingestuft wird, oder
            
                        &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
                          
             3. die Symptome eines Atemwegsinfekts oder erhöhte Temperatur aufweisen.
            
                        &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;/ul&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
                    
          1. Einzeltraining im Außenbereich (öffentlicher Raum)
         
                  &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
           1.1. Ein Kunde mit einem oder mehreren Hunden – ohne Kontakt zum Hund durch Coach
          
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;ul&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
                          
             Abstand von mindestens 1,5 m zu den Kunden
            
                        &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
                          
             Ausschluss der Teilnahme nach I
            
                        &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;/ul&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
           1.2. Ein Kunde mit einem oder mehreren Hunden – mit Kontakt zum Hund durch Coach
          
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;ul&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
                          
             Abstand von mindestens 1,5 m zu den Kunden
            
                        &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
                          
             Mund-Nase-Maske
            
                        &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
                          
             eigene und desinfizierte Leine
            
                        &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
                          
             Leinen werden nur von der jeweiligen Partei berührt
            
                        &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
                          
             desinfizierte Hände
            
                        &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
                          
             Ausschluss der Teilnahme nach I 
            
                        &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;/ul&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
                    
          2. Einzeltraining im Hausstand – im Haushalt / Firma / des Kunden
         
                  &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
           2.1. Ein Kunde mit einem oder mehreren Hunden – ohne Kontakt zum Hund
          
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;ul&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
                          
             Abstand von 1,5 m zum Kunden
            
                        &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
                          
             Mund-Nase-Maske
            
                        &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
                          
             desinfizierte Hände
            
                        &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
                          
             Ausschluss der Teilnahme nach I
            
                        &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;/ul&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
           2.2. Ein Kunde mit einem oder mehreren Hunden – mit Kontakt zum Hund durch Coach
          
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;ul&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
                          
             Abstand von 1,5 m zum Kunden
            
                        &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
                          
             Mund-Nase-Maske
            
                        &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
                          
             eigene und desinfizierte Leine
            
                        &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
                          
             Leinen werden nur von der jeweiligen Partei berührt
            
                        &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
                          
             desinfizierte Hände
            
                        &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
                          
             Ausschluss der Teilnahme nach I 
            
                        &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;/ul&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
            3. Training mit mehreren Mitgliedern eines Hausstandes
           
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
           3.1. Training mit mehreren Mitgliedern eines Hausstandes im Privathaushalt / Firma des Kunden -ohne Kontakt zum Hund
          
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;ul&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
                          
             Abstand von 1,5 m zu den Kunden
            
                        &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
                          
             Mund-Nase-Maske für alle Beteiligten
            
                        &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
                          
             eigene und desinfizierte Leine
            
                        &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
                          
             desinfizierte Hände
            
                        &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
                          
             Ausschluss der Teilnahme nach I
            
                        &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;/ul&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
           3.2. Training mit mehreren Mitgliedern eines Hausstandes im Privathaushalt / Firma des Kunden – mit Kontakt zum Hund
          
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;ul&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
                          
             Abstand von 1,5 m zu den Kunden
            
                        &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
                          
             Mund-Nase-Maske für alle Beteiligten
            
                        &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
                          
             eigene und desinfizierte Leine
            
                        &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
                          
             Leinen werden nur von der jeweiligen Partei berührt
            
                        &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
                          
             desinfizierte Hände
            
                        &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
                          
             Ausschluss der Teilnahme nach I
            
                        &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;/ul&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
           3.3. Training mit mehreren Mitgliedern eines Hausstandes - im Außenbereich mit Hundekontakt
          
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
                          
             Update: Aufgrund der Ausgangsbeschränkungen vom 12.12.2020 ist Einzeltraining im öffentlichen Raum nur mit einer Person möglich!
            
                        &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;ul&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
                          
             Abstand von 1,5 m zu den Kunden
            
                        &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
                          
             eigene und desinfizierte Leine
            
                        &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
                          
             Leinen werden nur von der jeweiligen Partei berührt
            
                        &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
                          
             desinfizierte Hände
            
                        &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
                          
             Ausschluss der Teilnahme nach I
            
                        &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;/ul&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
                    
          4. Gruppentraining im Außenbereich (öffentlicher Bereich)
          
                    &#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Update: Aktuell findet kein Gruppentraining statt!
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
           4.1. Gruppentraining im Außenbereich – ohne Kontakt mit Hund / ohne Kontakt der Hunde
          
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
           zueinander
          
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;ul&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
                          
             Abstand von 1,5 m aller Teilnehmer zueinander
            
                        &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
                          
             Ausschluss der Teilnahme nach I
            
                        &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;/ul&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
           4.2. Gruppentraining im Außenbereich - mit Kontakt zum Hund / Kontakt der Hunde zu einander
          
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;ul&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
                          
             Abstand von 1,5 m zu den Kunden und der Kunden zueinander
            
                        &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
                          
             Mund-Nase-Maske für alle Beteiligten
            
                        &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
                          
             eigene und desinfizierte Leine
            
                        &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
                          
             Leinen werden nur von der jeweiligen Partei berührt
            
                        &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
                          
             desinfizierte Hände
            
                        &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
                          
             Ausschluss der Teilnahme nach I
            
                        &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;/ul&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9d10fe39760a4f7aad2ec2ff41011f2c/dms3rep/multi/Corona_Logo.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 16 Dec 2020 10:17:24 GMT</pubDate>
      <author>183:788714719 (Alexander Franke)</author>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Woran erkenne ich einen guten Züchter?</title>
      <link>https://www.derdogscoach.de/woran-erkenne-ich-einen-guten-zuechter</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Woran erkenne ich einen guten Züchter?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Die Qual der Wahl nach dem passenden Hund ist gefallen: Ihr habt euch für eine bestimmte Rasse entschieden - euch ist klar was ihr vor der Anschaffung eines Hundes alles beachten sollt (oder etwa nicht?
         &#xD;
  &lt;a href="https://www.derdogscoach.de/7-dinge-die-du-vor-der-anschaffung-eines-hundes-beachten-solltest" target="_blank"&gt;&#xD;
    
          Hier gibt es noch ein paar Tipps
         &#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
  
         ) und die Entscheidung fiel auf einen Welpen aus guter Zucht?
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Prima! Doch was ist eigentlich eine gute Zucht? Woran erkenne ich einen guten Züchter? Wie gehe ich sicher, dass ich nicht ungewollt einen Vermehrer unterstütze und kranke oder ungesunde Hunde erwerbe?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wir haben für euch ein paar Tipps zusammengestellt, woran ihr einen guten Züchter erkennen könnt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ebay &amp;amp; Co.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zunächst eines vorweg: Finger weg von Hunden aus dem Internet. Natürlich gibt es auch hier immer wieder mal gute Züchter, die Ihre Welpen anpreisen und zum Kauf anbieten. Immer wieder gibt es auch Privatverkäufer die ihre Welpen aus einem "Unfall"-Wurf veräußern. Nicht jedes Angebot im Internet stammt von kriminellen Vermehrern. Doch: kriminelle Banden und professionelle Vermehrer sind leider immer häufiger anzutreffen. Hunde werden hier eingefercht als Zuchttiere gehalten - die Welpen kommen meist über lange Strecken aus osteuropäischen Ländern krank und traumatisiert in Deutschland an. Das hier auch Verhaltensprobleme an der Tagesordnung sind, liegt auf der Hand. Wer hier kauft unterstützt tierschutzgefährdende "Zucht". Geht lieber in ein hiesiges Tierheim - es gibt viele Hunde die lange auf ein Zuhause warten. Oder wählt einen vernünftigen Züchter, dem Tierschutz am Herz liegt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vor dem Kauf: das Kennen lernen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bevor es überhaupt darum geht einen der süßen Welpen auszusuchen, sollte bestenfalls schon bevor überhaupt ein Wurf ansteht, der passende Züchter gefunden werden. Sinnvollerweise trefft ihr euch hier vorab mit dem Züchter und beschnuppert euch erstmal gegenseitig, denn: ein guter Züchter möchte auch Wissen wo seine Welpen ihr Leben verbringen werden. Folgend haben wir für euch ein paar Kriterien zusammengefasst, wie ihr einen guten Züchter finden könnt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Zuchthunde werden nicht versteckt - meist handelt es sich um die Mutter: Wenn ihr den Züchter besucht, besteht darauf die Mutterhündin zu sehen. Achtet hier besonders darauf welchen Eindruck die Hündin auf euch macht. Ist sie gesund und gut genährt? Ist sie euch gegenüber freundlich, offen oder reagiert sie ängstlich oder aggressiv? Wirkt sie gepflegt? Lebt die Hündin mit in der Familie oder fristet sie ihr dasein im Zwinger? Wenn es mehrere Zuchthunde gibt: werden diese individuell beschäftigt? Werden die Hunde gut behandelt?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Achtet darauf, dass maximal zwei verschiedene Rassen gezüchtet werden. Züchter betreiben die Zucht in der Regel als Hobby, manchmal auch gewerblich. Doch ein seriöser Züchter wird kaum mehr als zwei verschiedene Hunderassen züchten. Lasst euch auch einen Einblick in die Zuchtunterlagen geben. Wird dies verneint könnte man hinterfragen warum!
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schaut euch das Umfeld an. Es sollte sauber und gepflegt, aber nicht klinisch rein sein. Macht das Umfeld auf euch einen schmuddeligen und dreckigen Eindruck, lieber Finger weg. Ist denn überhaupt genügend Platz für die Aufzucht von Welpen? Handelt es sich um eine kleine Wohnung - wo wachsen die Welpen auf? Lasst euch auch den Welpenspielbereich zeigen: dieser sollte anregend und mit verschiedenen Reizen ausgestaltet sein. Eine einfache Box mit Handtuch zeugt nicht gerade von vielen Reizen. Denn: ein Welpe sollte schon beim Züchter möglichst viele Umweltreize kennen lernen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch Wichtig: Stellt viele Fragen. Alle Fragen sollten euch problemlos beantwortet werden. Ein guter Züchter ist Stolz auch seine Hunde und beantwortet gerne viele Fragen damit ihr einen Eindruck von seiner Arbeit bekommt. Achtet auch darauf ob der Züchter euch seinerseits Fragen stellt. Ist er interessiert daran was mit seinen Welpen geschieht? Oder scheint es ihm egal und er möchte nur Geld damit verdienen?
            &#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             ﻿
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Achtet ihr auf diese Dinge, dann könnt ihr einen unseriösen Vermehrer schnell entlarven und die Wahrscheinlichkeit das euer Welpe gesund &amp;amp; psychisch stabil ist steigt enorm. Habt ihr Fragen dazu, könnt ihr euch gern bei uns melden. Gern unterstützen wir euch bei der Auswahl des richtigen Züchters!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/9d10fe39760a4f7aad2ec2ff41011f2c/dms3rep/multi/animals-1509196_1920.jpg" length="397221" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 19 Nov 2020 12:26:08 GMT</pubDate>
      <author>183:788714719 (Alexander Franke)</author>
      <guid>https://www.derdogscoach.de/woran-erkenne-ich-einen-guten-zuechter</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/9d10fe39760a4f7aad2ec2ff41011f2c/dms3rep/multi/animals-1509196_1920.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/9d10fe39760a4f7aad2ec2ff41011f2c/dms3rep/multi/animals-1509196_1920.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>MACH DIE WELT EIN STÜCK GRÜNER MIT UNS!</title>
      <link>https://www.derdogscoach.de/mach-die-welt-ein-stueck-gruener-mit-uns</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
         Für jede Google-Bewertung pflanzen wir einen Baum in Deinem Namen!
        
                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9d10fe39760a4f7aad2ec2ff41011f2c/dms3rep/multi/SignaturBaum.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
                  
         So funktioniert es: Mit jeder Google-Bewertung wächst unser virtueller Wald etwas mehr. Doch der Wald bleibt nicht virtuell, denn für jede Bewertung pflanzt die Non-Profit-Organisation
         
                  &#xD;
  &lt;a href="https://reviewforest.org/derdogscoach" target="_blank"&gt;&#xD;
    
                    
          Reviewforest
         
                  &#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
  
                  
         einen Baum in Deinen Namen, auf unsere Kosten!
        
                &#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Wo werden die Bäume gepflanzt?
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           In der heutigen Zeit leidet die Erde immer mehr unter der Abholzung der tropischen Regenwälder. Hilf mit, etwas dagegen zu unternehmen und die CO2-Bilanz zu verbessern. Mit jeder Bewertung wird ein Baum in deinem Namen in Mexiko gepflanzt. Warum in Mexiko und nicht in Deutschland? Zitat von Revieforest:
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           ﻿
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
                    
          ﻿
          
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           "Im tropischen Klima des Pflanzgebietes in Mexiko herrschen optimale Wachstumsbedingungen. Die gepflanzten Bäume wachsen dort erheblich schneller als in Mitteleuropa und können so schneller mehr CO2 binden. Baumpflanzungen in Deutschland werden bereits durch den Staat gefördert."
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            ﻿
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9d10fe39760a4f7aad2ec2ff41011f2c/dms3rep/multi/Map-Deutsch.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Die Bäume werden auf einer eigenen Pflanzfläche auf der Yucatán-Halbinsel in Mexiko gepflanzt. In einer Baumschule werden Setzlinge acht verschiedener heimischer Arten für die ReviewForest-Pflanzungen herangezogen. Auch nach dem Pflanzen werden die Bäume intensiv gepflegt; dazu gehören zum Beispiel die Bewässerung und das Jäten von Unkraut (solange der Baum noch jung ist).
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.arcgis.com/home/webmap/viewer.html?webmap=0956f6009f2b44309b283723b6ac803b" target="_blank"&gt;&#xD;
      
                      
           GPS-Koordinaten der Bäume
          
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Also: tue etwas gutes und bewerte uns. Dies hilft Uns besser zu werden und gleichzeitig tust du etwas Gutes für die Umwelt!
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/117625.jpeg" length="420225" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 10 Aug 2020 15:23:47 GMT</pubDate>
      <author>183:788714719 (Alexander Franke)</author>
      <guid>https://www.derdogscoach.de/mach-die-welt-ein-stueck-gruener-mit-uns</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/117625.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/117625.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>REISELUST Gut vorbereitet - entspannt reisen.</title>
      <link>https://www.derdogscoach.de/reiselust-gut-vorbereitet-entspannt-reisen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9d10fe39760a4f7aad2ec2ff41011f2c/dms3rep/multi/Reiseplanung_D1+%281%29.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
                  
         Einigen Hunden kann bei längeren Autofahrten oder Reisen in den 
         
                  &#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
                    
          Bergen schnell schlecht werden. Hunde entwickeln dabei die gleichen 
         
                  &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
                    
          Beschwerden, wie wir Menschen: Unwohlsein, Erbrechen und 
         
                  &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
                    
          Druckgefühl in den Ohren. Damit die Reise in den Urlaub nicht im 
         
                  &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
                    
          Fiasko endet, haben wir für euch einige Tipps für die Fahrt:
         
                  &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
             die letzte Mahlzeit sollte mehrere Stunden vor der Fahrt gegeben 
            
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        
                        
            werden.
           
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
             besser mehrere kleine Pausen einplanen, in denen Wasser in kleine 
            
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        
                        
            Mengen geben werden kann - so mindert man die Gefahr, dass der Hund sich übergibt.
           
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
                        
            bei einer Fahrt in die Berge hilft ein Kauknochen, um das unangenehme Druckgefühl in den Ohren zu minimieren.
           
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
             Fenster geschlossen halten, damit die Augen nicht durch Zugluft gereizt 
            
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        
                        
            werden.
           
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
              auf ausreichende Sicherung achten, damit der Hund bei einem Unfall 
            
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        
                        
            nicht zum Wurfgeschoss wird.
           
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
             Auch an der Raststätte den Hund niemals allein im Auto lassen! 
            
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        
                        
            Schon bei 20°C Außentemperatur heizt ein Auto schnell auf 50°C auf!
           
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
             Egal, wie gut der Hund ausgebildet ist, er sollte an der Raststätte stets 
            
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        
                        
            an der Leine geführt werden.
           
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 06 Jul 2020 11:58:31 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Körpersprache &amp; Kommunikation - Das Markieren (Teil 1)</title>
      <link>https://www.derdogscoach.de/koerpersprache-kommunikation-das-markieren</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Körpersprache &amp;amp; Kommunikation: das Markieren (Teil 1)
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Zunächst sollte als erstes mal eins erwähnt werden: "das Markieren" ist eigentlich der falsche Begriff für diesen Artikel, es geht nämlich nicht um das Markieren als solches, sondern nur um das Markieren über Urinabgabe. Wenn wir ganz genau sind, sollte der Artikel also eher "das Markieren mit Urin" heißen. Klingt allerdings nicht so appetitlich, also habe ich mich auf "das Markieren" als Oberbegriff beschränkt. Warum ich das erwähne? Weil Hunde über mehrere Formen markieren können: 1. mit Urin 2. mit Kot 3. durch Scharren und 4. durch das sich Reiben an Gegenständen, Personen, etc. 
         &#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Weil der Artikel aber zu Umfangreich wird, beschränke ich mich hier auf das Markieren über Urinabgabe.
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Sprechen wir also über das Urinieren. Klar, in erster Linie kann ein Hund auch einfach sein Beinchen heben weil er mal muss. Auch das kommt vor ;) Beim Urinieren werden aber immer auch Duftstoffe hinterlassen, die dem Markieren dienen. Und wer eine Fellnase zu Hause hat, die an jeder Ecke, jedem Busch und jeder Laterne das Beinchen hebt, der kann getrost davon ausgehen, dass hier mehr als nur "sich lösen" vor sich geht. Das Markieren beginnt in der Regel aber auch erst mit dem Beginn der Pubertät, denn dort ändert sich eben die Motivation des Hundes. Bei vielen Hunden gilt: wer kommt am höchsten? Je höher markiert wird, desto besser. Manche Hunde sind dabei sogar so akrobatisch, dass sie einen Handstand hinlegen um möglichst hoch zu markieren. Mit dem Urin hinterlassen die Hunde Pheromone, die wie eine Art Personalausweis Informationen über Alter, Geschlecht, Gesundheitszustand oder auch den Status des aktuellen Zyklus zur Paarungsbereitschaft hinterlassen.
        &#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Territoriales Markieren
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Braucht euer Hund sehr lange bis er die geeignete Stelle findet, kann es ein Anzeichen für ein sehr territoriales Verhalten sein. Der Hund kann sich nicht wirklich entscheiden wo er markiert und sucht eine strategische Stelle. Beobachtet genau wo euer Hund hinschaut. Dreht er sich vielleicht um und schaut euch an, kann es sein, dass er euch damit klar machen will das dies alles sein Revier ist. Möglich ist aber auch, dass er es aus Zusammengehörigkeit macht und euch sagen möchte, dass er für euch das Revier markiert hat. 
        &#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Zusammenhalt innerhalb des Rudels
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Vor allem innerhalb des Rudels, d.H. bei Mehrhundehaltung können wir ein Übermarkieren beobachten. Als Zeichen des Zusammenhalts wird oft direkt übereinander oder an dieselbe Stelle markiert, ohne das dies Aufschluss über die Rangposition innerhalb des Rudels geben kann.
        &#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Markieren zur Orientierung
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Stellt es euch als eine Art "Schnitzeljagd" vor. Mit Hilfe der Markierung können sich die Hunde innerhalb ihres Reviers oder an ihren Reviergrenzen orientieren. Das ganze wird von unseren Haushunden wahrscheinlich nicht so stark genutzt wie bei den Wölfen, jedoch kann auch dies ein Grund für das Markieren sein.
        &#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Submissives Urinieren
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Das submissive Urinieren kann oft beim nach Hause kommen beobachtet werden. Auch passiert dies sehr oft, wenn wir uns körpersprachlich bedrohlich für unsere Hunde verhalten, z.B. wenn wir uns über sie beugen oder wenn wir schimpfen. Der Hund duckt sich dabei tief, oft ist die Rute eingezogen und uriniert. Oft wird dies als "Angstpipi" bezeichnet oder als "Freuden-Pipi" missinterpretiert. Letztlich ist es keine Freude sondern dient viel mehr als Ablenkung. Der Hund versucht damit von sich abzulenken. Sein Ziel ist es, dass der Mensch (oder Hund) sich vorrangig mit dem Urin und weniger mit dem Hund selbst beschäftigt. Wenn euer Hund dies macht, versucht eure Körpersprache zu überdenken. Wenn ihr nach Hause kommt ignoriert ihr eure Fellnase am besten erstmal. 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In einer anderen Variante legt sich der Hund auf den Rücken und uriniert. Hier wird von ihm vielmehr ein parentales, d.H. pflegendes Verhalten vom Gegenüber eingefordert. Er will damit möglicher Agression aus dem Weg gehen und zeigt sich gleichzeitig submissiv, d.H. unterwürfig.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Markiert dein Hund besonders viel? Oder möchtest du noch mehr über die Körpersprache deines Hundes wissen? Dann stöber gern auf unserer Seite weiter oder meld dich bei uns:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 08 Nov 2019 21:00:27 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>8 Dinge, die Du vor der Anschaffung eines Hundes beachten solltest</title>
      <link>https://www.derdogscoach.de/7-dinge-die-du-vor-der-anschaffung-eines-hundes-beachten-solltest</link>
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      <content:encoded>&lt;h1&gt;&#xD;
  &lt;font color="#000000"&gt;&#xD;
    
          8 Dinge, die Du vor der Anschaffung eines Hundes beachten solltest
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
         1. Zeit
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Hunde beanspruchen vor allem eines sehr stark: unsere Zeit. Und so schön die Zeit die wir miteinander verbringen können auch ist, sollte vor der Anschaffung eines Hundes an alles gedacht werden. Ein Hund muss mehrmals am Tag raus, dabei ist es mit einer Runde um den Block nicht getan. Ist Zeit für Ausbildung und ausreichend Beschäftigung vorhanden? Wie sieht die Urlaubsplanung aus? Schaffe ich es, Hund, Familie und Arbeitszeit miteinander in Einklang zu bringen? Wie lange und wie oft ist der Hund allein zu Hause?
        &#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
         2. Geld
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Was jedem klar sein muss, ein Hund kostet viel Geld. Los geht es mit der Anschaffung: neben dem Preis des Hundes müssen vor allem Ersthundebesitzer anfangs tief in die Tasche greifen. Neben Halsband, Leine, Körbchen, etc. kommen auch laufende Kosten wie Hundefutter, Tierarztkosten, Versicherungen, Steuer, etc. hinzu. Im Laufe eines Hundelebens können da schon mal 15.000 € oder mehr zusammen kommen.
        &#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
         3. Platz
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Habe ich genug Platz in Wohnung oder Haus? Wo schläft der Hund, wo darf er sich aufhalten, gibt es einen Garten? Ist das Auto groß genug, um einen Hund sicher zu transportieren? Ist der Garten ausbruchsicher umzäunt? Passt der gewünschte Hund von der Rasse und Größe zum vorhandenen Platz? Wo bringe ich den Hund unter, wenn ich ohne Hund in den Urlaub fahre?
        &#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
         4. Bezugsperson
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Bereits vor der Anschaffung muss die Rollenverteilung in der Familie ganz klar geregelt sein. Wer macht was? Wer ist die Hauptbezugsperson? Wer beschäftigt sich wann und wie mit dem Hund? Wer übernimmt die Verantwortung für die Ausbildung des Hundes? Wer geht in die Welpenschule? Wird so etwas erst nach der Anschaffung geregelt, kann es zu Problemen mit dem Hund, aber vor allem innerhalb der Familie kommen.
        &#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9d10fe39760a4f7aad2ec2ff41011f2c/dms3rep/multi/puppy-1903313_1920.jpg"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
         5. Auswahl der Rasse
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Macht euch bereits vorher Gedanken um die richtige Hunderasse. Wofür wurde der Hund ursprünglich gezüchtet? Welche Bedürfnisse hat der Hund? Kann ich diese Bedürfnisse decken? Passt die Umgebung zur Rasse? Welche Beschäftigungsformen muss ich mit dem Hund leisten können, etc. Kann ich die Bedürfnisse des Hundes nicht ausreichend decken sind Probleme vorprogrammiert. 
        &#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
         6. Geschlecht des Hundes
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Auch hier sollte man sich vorher Gedanken machen. Soll es ein Rüde oder eine Hündin sein? Jedes Geschlecht wird eine andere Rolle in der Familie einnehmen. Bedenkt auch, dass eine Hündin etwa alle 5 – 8 Monate läufig werden kann. Besonders in dieser Zeit muss man achtsamer sein, will man keinen ungewollten Nachwuchs zu Hause. Auch wird der ein oder andere Tropfen Blut seinen Weg auf den Boden finden. Übrigens: einen Hund nur deswegen zu kastrieren, damit man die „leidige“ Läufigkeit nicht mehr hat, ist unfair und laut Tierschutzgesetzt (§ 6 Abs. 1 S.1 TierSchG) auch nicht erlaubt. 
        &#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
         7. vorhandene Hunde im Haushalt
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Wenn es bereits Hunde im Haushalt gibt, muss natürlich auch an diese gedacht werden. Passt der neue Hund zu den anderen Hunden? Wie alt sind die vorhandenen Hunde? Wie groß ist der Altersunterschied? Welche Geschlechter haben alter und neuer Hund? Ist dein vorhandener Hund sozialverträglich und vor allem: gibt es mit dem vorhandenen Hund bereits Probleme in der Erziehung?
        &#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
         8. Wo kommt der Hund her?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Züchter: Macht euch hier besonders vorher schon mit dem Züchter vertraut. Vorsicht vor unseriösen Angeboten. Ist es ein Welpenzüchter oder ein Vermehrer? Schaut euch dafür unbedingt die Elterntiere (zumindest die Mutter) an. Sieht diese gesund und gut genährt aus? Macht sie einen freundlichen und entspannten Eindruck? Leben die Hunde mit dem Züchter zusammen oder sitzen diese im Zwinger? Ist es sauber in der Umgebung? Ist ausreichend Platz für die Aufzucht von Welpen vorhanden, etc.?
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Tierheim: Viele nette Hunde verbringen einen großen Teil ihres Lebens im Tierheim. Die Hintergründe hier sind vielschichtig und oft stecken richtige Schicksalsschläge dahinter. Tut etwas Gutes und schaut euch zumindest in eurem Kreistierheim um, welche netten Hunde dort darauf warten von euch adoptiert zu werden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Internet/Ebay: Ich kann nur davor warnen: Kauft keine Hunde im Internet, insbesondere über Ebay. Der Kauf hier unterstützt nur Vermehrer, welche die Tiere unter unsäglichen Qualen immer und immer wieder Decken lassen bis diese nicht mehr können. Die Hunde werden oft in extrem schlechten Bedingungen gehalten und die Welpen sind meist schon von Geburt an krank. Neben dem tierschutzrechtlichen Aspekt sind hier auch hohe Tierarztkosten meist vorprogrammiert. Lasst am besten die Finger davon!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gern unterstützen wir Euch bei der Auswahl des richtigen Hundes für Eure Familie. Nehmt einfach Kontakt mit uns auf:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 28 Aug 2019 16:35:35 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die 7 größten Erziehungsfehler bei Welpen</title>
      <link>https://www.derdogscoach.de/die-7-groessten-erziehungsfehler-bei-welpen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h1&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Die 7 größten Erziehungsfehler bei Welpen
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
         1. Vermenschlichung
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Für uns Menschen sind die Hunde wie Familienmitglieder. Durch unsere Neigung, menschliche Gefühle und Verhaltensweisen auf die Fellnasen zu übertragen, interpretieren wir deren tatsächliche Intention oft falsch. Grundlage Nr. 1 ist also das Verständnis über Körpersprache und Kommunikation der Vierbeiner. Hunde nehmen die Umwelt ganz anders wahr, als wir selbst. Denke also immer daran und behandle deinen Hund wie einen Hund. Ganz besonders oft passiert die Vermenschlichung übrigens bei den ganz kleinen Hunden, wie Chihuahua &amp;amp; Co.
        &#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
         2. Kommunikationsfehler
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Anders als wir Menschen kommunizieren Hunde zum größten Teil über Körpersprache. Visuelle Kommunikation, d.H. das was wir sehen, macht einen großen Teil der hündischen Kommunikation aus. Ein Hund reagiert meist viel besser auf ein körpersprachliches Signal „z.B. ein erhobener Zeigefinger“, als auf ein akustisches Signal wie z.B. „Sitz“. Das beste Beispiel für Kommunikationsfehler ist das nach vorne beugen. Wir Menschen beugen uns nach vorn, um den Hund herzulocken, er ist ja als Welpe auch sehr klein, also bücken wir uns. Aus Hundesicht ist diese Körperhaltung aber sehr bedrohlich. Es kann also sein, dass der Welpe unsere Absicht missversteht. Je klarer du bist, desto einfacher ist es. 
        &#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
         3. Mangelnde Konsequenz
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Der kleine Welpe ist ja so süß man kann es doch mal durchgehen lassen. Falsch! Nur durch konsequentes Handeln kann ein Hund lernen, welche Regeln gelten und was von ihm erwartet wird. Darf er heute mal auf das Sofa, morgen wieder nicht, kann er nicht verstehen was eigentlich gilt. Wenn wir Menschen eine Regel einführen, dann muss diese immer konsequent durchgezogen werden. Im schlimmsten Fall nimmt der Hund seinen Mensch nicht ernst. 
        &#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
         4. Kurz mal Gassi ist ausreichend
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Bereits vor der Anschaffung eines Hundes sollte vor allem die Zeit für Ausbildung und Beschäftigung berücksichtigt werden. Wer denkt, dass eine Runde morgens und abends um den Block ausreichen, um einen Hund ausreichend zu beschäftigen, der irrt. Oft ist es genau diese Unterbeschäftigung, die zu ersten Problemen führt. Achtet bei der Beschäftigung vor allem auch auf eine gesunde Mischung aus körperlicher und geistiger Auslastung. ABER: ein zu viel an Beschäftigung ist ebenfalls nicht Gesund! Vor allem bei sehr aktiven Rassen, wie z.B. Australian Shepherd, Border Collie, Malinois, etc. haben Menschen oft im Kopf, dass diese Hunde auch mal "richtig" ausgelastet werden müssen. In der Welpenzeit ist vor allem aber auf ausreichende Ruhezeiten zu achten, damit die Hunde dieses auch lernen!
        &#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9d10fe39760a4f7aad2ec2ff41011f2c/dms3rep/multi/dog-690143_1920.jpg"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
         5. Das macht der mit Absicht
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Jeder Welpenbesitzer kennt es: einmal kurz nicht aufgepasst und schon hat der Kleine wieder auf den teuren Teppich gepullert. „Das macht der mit Absicht“, sagen da viele. Falsch! Der vermeintlich schuldbewusste Blick, die eingeklappten Öhrchen und das Ducken sind kein Anzeichen von schlechtem Gewissen, sondern vielmehr eine Reaktion auf die menschliche Körpersprache. Was der Hund vermutlich bisher schon gelernt hat ist, dass Herrchen und Frauchen auf das Pipi nicht begeistert reagieren. Unsere Körpersprache und der Ärger in der Stimme sind es, auf was der Hund reagiert. Das Verhalten des Hundes ist nichts weiter als ein Beschwichtigungsversuch uns freundlich zu stimmen.
        &#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
         6. zu wenig Pause
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Wir Menschen neigen oft dazu schnell Ergebnisse sehen zu wollen. Dabei wird der Hund meistens durch zu viele Wiederholungen in der Übung überfordert. Habt immer im Hinterkopf, dass Hunde erst in der Ruhepause tatsächlich lernen, denn erst dann werden die Synapsen im Gehirn gebildet. Achtet bei euren Übungen lieber mehr auf die Qualität: lieber wenige gute Übungen, als viele schlechte. Passieren zu oft Fehler, geht wieder einen Schritt zurück in der Schwierigkeit. Ein Welpe im Alter von 9 Wochen sollte ca. 20 - 21 Stunden des Tages "dösen, schlafen, ruhen"! Kommt dein Welpe nicht zur Ruhe? Dann melde ich gern bei euch und wir unterstützen Dich dabei!
        &#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
         7. grobe Behandlung
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Hunde lernen vor allem durch positive und negative Erfahrungen. Damit ein Verhalten wiederholt wird, braucht es Wiederholungen die positiv verknüpft werden. Negative Erfahrungen sind jedoch schneller gelernt als positive. Tritt das Herrchen dem Welpen unachtsam auf die Rute, so hat der Vierbeiner schnell gelernt, dass er sich nicht direkt hinter Herrchen stellen sollte. Ein grober Umgang mit dem Welpen wird also schnell zu einem Beziehungskiller. Und leidet die Beziehung, wird es schnell zu Problemen kommen.
        &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 18 Aug 2019 16:26:21 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.derdogscoach.de/die-7-groessten-erziehungsfehler-bei-welpen</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Wenn der Hund alles frisst, was er findet...</title>
      <link>https://www.derdogscoach.de/wenn-der-hund-alles-frisst</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h1&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
                    
          Wenn der Hund alles frisst was er findet...
         
                  &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
                  
         „Schlurps, weg ist der Pferdeapfel. Igitt!“
 Hunde haben leider einen etwas anderen Geschmack als wir Menschen. Hasenköttel? Hmmm, die schmecken bestimmt wie Salzlakritz.
 Vergammelte Pizza? Großartig!
 Wir Menschen können dieses Verhalten grundsätzlich nicht nachvollziehen, doch unsere Hunde finden es einfach lecker. Und wenn unsere Fellnase nicht gerade einen empfindlichen Magen hat oder eine andere Unverträglichkeit, geht es normalerweise auch recht harmlos aus. Leider machen sich aber auch immer wieder Hundehasser diesen natürlichen Hundereflex zu eigen und legen gezielt Giftköder aus. Spätestens mit diesem Gedanken schlägt beim Hundebesitzer der Herzschlag ganz schnell bis zum Hals, weiß er doch nicht was die Fellnase da so schnell vertilgt hat. War es harmlos? Oder lieber doch vorbeugend zum Tierarzt und eine „Brech-Spritze“ abholen? Hundebesitzer von „Draußen-Staubsaugern“ sind hier leidgeprüft und wissen wovon wir reden.
        
                &#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
                  
         Letztlich ist das Aufnehmen von allem Fressbaren ein natürliches Verhalten der Hunde. Schon deren Vorfahren haben sich nicht ausschließlich von der Jagd ernährt. Oftmals war es auch Aas, sowie Beeren oder Pflanzen, die unterwegs gefressen wurden. Zudem haben Hunde auch ein völlig anderes Geschmacksempfinden als wir Menschen. Anders als beim Geruchssinn liegt hier der Mensch im Vorteil: Der Mensch besitzt etwa 9000 Geschmacksknospen, die Hunde dagegen nur etwa 1700.
        
                &#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9d10fe39760a4f7aad2ec2ff41011f2c/dms3rep/multi/Image-4-09407380.png"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
         Was kann ich tun?
        
                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
                  
         Die meisten Hundebesitzer beginnen hier ganz schnell mit reflexartigem Einschreiten. „Nein“, „Pfui“ &amp;amp; „Aus“ ist hier schnell gesagt. Doch leider bewirkt dieses unter Verbot stellen in der Regel genau das Gegenteil: der Hund lernt eigentlich nur, dass er Gefundenes so schnell wie möglich runterschluckt, bevor es von Herrchen und Frauchen abgenommen wird. Das Ergebnis: ein möglicher Giftköder ist noch schneller vertilgt, als es vor dem Verbot passiert wäre. Ein Verbot ist für die Giftköder-Problematik also nicht die Lösung.
        
                &#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
                    
          Training über positive Verstärkung
         
                  &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
                  
         Entsprechend ist das Gegenteil die Lösung: ein Training über positive Verstärkung. Was bedeutet das jetzt für uns? Wenn das Fressen von Aufgefundenem unter Verbot steht, wird der Hund es so schnell wie Möglich abschlucken. Für den Hund muss das Auffinden also so umkonditioniert werden, dass er nicht das schnelle Auffressen als lohnenswert betrachtet. Vielmehr möchten wir, dass er uns fressbare Dinge zuvor anzeigt und erst auf unsere Freigabe darf er es fressen. Das Anzeigen muss für den Hund lukrativer sein, d.H. im Aufbau eines solchen Verhaltens muss es dafür eine gute Belohnung geben. Für den Hund ist also das Auffinden doppelt gut. Erst zeigt er es an, dafür bekommt er eine tolle Belohnung und nach Prüfung durch uns darf er sogar ggfs. das Aufgefundene vertilgen. Prima!
        
                &#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
                    
          Grundlage: der Abruf
         
                  &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
                  
         Damit dieses Training aufgebaut werden kann, ist eine gute Abrufbarkeit Grundvorraussetzung. Denn wenn der Hund sich schon ohne Ablenkung nicht zurückrufen lässt, warum sollte er es dann von etwas Leckerem tun? Der Hund muss also Lernen, dass er sich von Fressbarem abrufen lässt. Auch das Abstoppen ist sinnvoll, denn wenn der Hund bereits vor dem Fressbaren auf Signal stehen bleibt, ist der Rückruf wesentlich einfacher umzusetzen. 
Beides jedoch hat immer die Vorraussetzung, dass wir als Mensch mit offenen Augen durch die Welt gehen und einen möglichen Köder bereits vor dem Hund sehen. Denn wenn der Hund sich zwar von Fressbarem abrufen lässt, wir als Mensch ihn jedoch nicht rufen, ist nicht viel gewonnen. Und mal ehrlich: ununterbrochen darauf achten, ob der Hund etwas findet, ist auch nicht entspannter als zuvor.
        
                &#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
                    
          Zeige mir was du findest
         
                  &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
                  
         Ideal ist es somit, wenn wir uns darauf verlassen können, dass der Hund auch ohne unseren Rückruf Fressbares nicht einfach frisst. Wir sollten unserer Fellnase somit also ein Anzeigeverhalten beibringen. Dieses Verhalten kann ein „Sitz“, „Platz“ oder auch ein „verbellen“ sein. Hier gibt es viele Möglichkeiten. Ziel bei allem ist es, dass der Hund nach dem Auffinden von Fressbarem das Anzeigeverhalten ausführt. Auf dieses können wir als Mensch schließlich mit dem Rückruf reagieren. Ein Spaziergang gestaltet sich damit wesentlich entspannter.
        
                &#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
                    
          Falls es doch zu spät ist
         
                  &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
                  
         Reagieren wir als Mensch zu spät oder hat der Hund doch mal etwas im Maul und noch nicht abgeschluckt, ist letztendlich noch ein bombensicheres „Aus“-Signal Bestandteil eines guten Anti-Giftköder-Trainings. Der Hund lernt hier auf das Signal „Aus“ jeglichen Gegenstand oder Fressbares aus dem Maul auszuspucken. Ist dieses Verhalten mit positiver Verstärkung aufgebaut worden, weiß der Hund, dass es sich lohnt auszuspucken.
        
                &#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9d10fe39760a4f7aad2ec2ff41011f2c/dms3rep/multi/teddy-242851_1920.jpg"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9d10fe39760a4f7aad2ec2ff41011f2c/dms3rep/multi/Image-12.png"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
         Symptome einer Vergiftung
        
                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
                  
         Wichtig! Bring im Zweifelsfall den Hund immer unverzüglich zum Tierarzt oder in eine Tierklinik. Manche Gifte wirken äußerst heimtückisch und zerstören ohne anfängliche Symptome lebenswichtige innere Organe. Dein Hund vertraut Dir - handel bevor es zu spät ist!
        
                &#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
                  
         Vergiftungssymptome können je nach Gift und Konzentration vielfältig und im Einzelfall sehr unterschiedlich stark auftreten:
        
                &#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
           Unruhe
          
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
           Erbrechen, das Erbrochene mit evtl. schaumiger Konsistenz
          
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
           Durchfall
          
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
           unregelmäßiger Herzschlag, deshalb den Herzschlag überwachen mit -&amp;gt; Puls prüfen
          
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
           blasses Zahnfleisch
          
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
           die Atemwege müssen frei sein -&amp;gt; Atemwege prüfen
          
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
           ungewöhnliche Pupillengröße, entweder stark verengt oder auch erweitert
          
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
           Blut im Urin
          
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
           Blut im Stuhlgang
          
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
           Krämpfe
          
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
           Muskelzittern
          
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
           absinkende Körpertemperatur, Temperatur überwachen!
          
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
           Apathie
          
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
           Bewusstlosigkeit
          
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
         Erste Hilfe Maßnahmen bei Vergiftungen
        
                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
           Merke Dir: ursächlich gegen die Vergiftung sind keine (!) notfallmedizinische Maßnahmen durch den Ersthelfer möglich -&amp;gt; d.H. so schnell wie möglich zum Tierarzt oder in die Tierklinik!
          
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
           Wirke beruhigend auf den Hund ein, versuche selbst nicht aufgeregt und hektisch zu sein
          
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
           Versuche auch auf andere Personen ruhig einzuwirken – Panik hilft niemandem!
          
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
           Hund anleinen 
          
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
           wenn er bewusstlos ist in die stabile Seitenlage bringen
          
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
           Falls der Hund sich übergeben hat und bewusstlos ist -&amp;gt; Atemwege freihalten
          
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
           Die Vitalfunktionen überwachen – das Tier ggfs. wiederbeleben
          
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
           Probe des Giftes für den Tierarzt sichern / Erbrochenes sichern -&amp;gt; Dabei Handschuhe anziehen!
          
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
           Wichtig: Keine Maulschlinge anlegen, da plötzliches Erbrechen droht und zur Erstickung führen kann
          
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
           Wichtig: Kein Erbrechen herbeiführen! Die Situation kann dadurch verschlimmert werden: Die Atemwege könnten blockiert werden, ein schädlicher Gegenstand könnte die Speiseröhre verletzen und es geht wertvolle Zeit verloren.
          
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
         Transport zum Tierarzt / in die Klinik
        
                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
           wenn möglich einen Helfer organisieren, herbeirufen oder herwinken, auch ggf. auch laut um Hilfe rufen 
          
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
           vorab mit Tierarzt telefonisch Kontakt aufnehmen 
          
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
           sicherstellen, dass die Praxis oder Klinik geöffnet hat 
          
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
           wenn der Hund gehen kann, sollte man ihn lassen 
          
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
           die Fahrt zum Tierarzt sollte so schnell wie möglich erfolgen, dabei darf man aber keine unnötigen Risiken auf sich nehmen 
          
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
           wenn man selbst zu aufgeregt zum Autofahren ist, sollte man jemand Anderes bitten dies zu übernehmen 
          
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
           wenn sich gar keine Transportgelegenheit bietet und der Hund zu sterben droht, muss man sich überlegen bei der Feuerwehr (Tel.112) anzufragen
          
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 13 Aug 2019 16:19:04 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Wenn die Leine zum Problem wird...</title>
      <link>https://www.derdogscoach.de/wenn-die-leine-zum-problem-wird</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h1&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
                    
          Wenn die Leine zum Problem wird...
         
                  &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h1&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
                  
         Eine der am häufigsten auftretenden Verhaltensproblematiken ist die Leinenaggression. Jetzt könnte man spitzfindig sein und sagen, eigentlich müsste es ja Aggressionsverhalten an der Leine heißen. Denn das Wort Leinenaggression würde ja bedeuten, der Hund wäre der Leine gegenüber aggressiv. Das Verhalten richtet sich allerdings viel mehr auf Menschen und vor allem andere Hunde.
Unabhängig von der Spitzfindigkeit kann ich Euch gleich beruhigen: ihr seid nicht allein! Der größte Teil unserer Einzeltrainings behandelt genau dieses Thema, es ist einfach sehr weit verbreitet. Bevor wir hier aber genauer auf das Thema eingehen, möchte ich zuvor erst noch mit einem Mythos aufräumen:
        
                &#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
                    
          "Mein Hund ist aggressiv!"
         
                  &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
                  
         Nein! Dein Hund ist nicht aggressiv. Es gibt ihn nicht, diesen “aggressiven Hund“. Zumindest nicht naturgemäß, sondern immer nur menschgemacht. Bei den seltenen Fällen in denen der Hund tatsächlich von sich aus aggressiv auftritt, ist der Hund meist einfach nur krank. Durch Schmerz- und Stressreaktionen oder durch Einschränkungen der Gehirnaktivitäten, wie z.B. bei Tumorerkrankungen, kann es auch auf „natürliche“ weise zu Aggressionsverhalten kommen. Der größte Teil der Hunde, die auch ein Aggressionsverhalten an der Leine zeigen, machen dies aus anderen Gründen. Auf diese gehe ich im unteren Abschnitt noch genauer ein. 
         
                  &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Aggression als solches ist grundsätzlich erstmal nur als ein „Mittel zur Distanzvergrößerung“ wie es die Ethologin Dr. Dorit Feddersen-Petersen beschreibt. Da Hunde naturgemäß eher deeskalierend eingestellt sind, sollen körpersprachliche Mittel wie Fixieren, Knurren oder Bellen zunächst erstmal das Gegenüber auf Distanz halten. Mit diesem Hintergrund beleuchtet, sollte einem der Sinn und Unsinn der „Listenhunde“ eigentlich sofort klar sein und das ganze sogar wissenschaftlich belegt. Übrigens: den
          
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           „dominanten Hund“
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
          gibt es auch nicht. Darauf gehe ich in einem anderen Tipp später mal genauer ein.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9d10fe39760a4f7aad2ec2ff41011f2c/dms3rep/multi/Image-4-09407380.png"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
         Warum pöbelt mein Hund an der Leine?
        
                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
                  
         Genau das ist die Frage die ihr Euch stellen solltet, denn die Grundlage für ein erfolgreiches und nachhaltiges Training ist die Ursachenforschung. Es gibt verschiedene Gründe warum sich ein Hund an der Leine aggressiv zeigt. Oftmals zeigt derselbe Hund im Freilauf gegenüber seinen Artgenossen ein völlig anderes Bild, ist offen und freundlich, zumindest auf den ersten Blick. Alle Ursachen haben zumindest eins gemeinsam: der Hund ist an der Leine und kann sich damit nicht frei bewegen. Und, auch wenn es viele Hundebesitzer nicht gern hören, die Ursache liegt meist am anderen Ende der Leine, bei Herrchen und Frauchen.
        
                &#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
                    
          Angst &amp;amp; Unsicherheit
         
                  &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
                  
         Ganz oft wird das Aggressionsverhalten an der Leine aufgrund von Angst und Unsicherheit gezeigt. Der Hund hat an der Leine nicht dieselben Möglichkeiten der körpersprachlichen Kommunikation, wie es im Freilauf möglich wäre. Da z.B. ein deeskalierendes Ausweichen nicht möglich ist verteidigen sich diese Hunde lieber sofort. Oftmals wird dieses Angstverhalten dann generalisiert, d.H. schon wenn ein anderer Hund auf Distanz gesehen wird, beginnt das Gebelle. Angriff als bessere Verteidigung. Diese Generalisierung kann sich dann auf Hunde mit den selben Merkmalen wie der „erste Angreifer“ beschränken, d.H. alle schwarzen Hunde, oder alle kleinen Hunde, oder alle großen Hunde, etc. oder eben einfach nur alle Hunde. Dasselbe gilt übrigens für die Aggression gegenüber Menschen. Auch hier ist oft eine negative Erfahrung die Ursache.
        
                &#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
                    
          Wenn deinem Hund die Welt gehört
         
                  &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
                  
         Oftmals pöbeln unsere Hunde aus territorialer Aggression. Hier geht es darum, die Umgebung, in der sich der Hund im Augenblick befindet, zu verteidigen. Ob es sich dabei dann nur um die Stamm-Gassistrecke, der Wohnblock oder sogar die ganze Welt ist, kann bei jedem Hund anders sein. Jeder andere Hund (oder Mensch) der sich dann im Territorium befindet muss vertrieben werden. Konflikte gibt es hier ganz oft vor allem mit Hunden aus der Nachbarschaft, die ähnliche Bedürfnisse haben.
Territorial motivierte Hunde zeigen das aggressive Verhalten übrigens vermeintlich oft nur an der Leine. Im Freilauf scheint auf den ersten Blick alles gut zu sein. Auch hier lohnt es sich genau auf die Körpersprache des Hundes zu achten, denn Aggression ist auch dem anderen den Weg abzuschneiden oder aufzureiten.
Dass diese Hunde im Freilauf entspannter zu sein scheinen liegt lediglich daran, dass sie ohne Leine alles prima kontrollieren und abchecken können. Sind sie dagegen an der Leine und kommen nicht an die anderen Hunde heran, drehen sie hoch und sind frustriert. Herrchen und Frauchen entscheiden sich nun aufgrund des Gepöbels oft dazu, Bello lieber an der Leine zu lassen. Wer weiß was passiert, wenn er im Freilauf ist. Der Frust wird immer größer, Bello wird immer lauter und wirkt aggressiver: ein Kreislauf.
Bei einer Sonderform der territorialen Motivation kommt dann noch die sexuelle Motivation hinzu. Hier werden dann besonders Artgenossen desselben Geschlechts innerhalb des Territoriums als Gegner angesehen. Letztlich sind Sie ja Konkurrenz bei der Findung eines Geschlechtspartners.
        
                &#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
                    
          Wenn Du deinem Hund gehörst
         
                  &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
                  
         Ein großer Teil der Hunde zeigt das Aggressionsverhalten an der Leine, weil Sie Ressourcen verteidigen. Dies kann der geliebte Ball oder die tollen Leckerlis sein die Herrchen und Frauchen dabei haben. Kommt jetzt ein anderer Hund zu nah, gilt es die Ressource zu sichern. 
Oft sind es aber auch Herrchen oder Frauchen selbst, die durch den Hund verteidigt werden. Scheinbar ist Bello der Meinung, dass dies so sein muss, denn: verhält sich der Mensch im Alltag nicht souverän, übernimmt der Hund die Aufgabe das Rudel zu beschützen. Oftmals ist es die Inkonsequenz im Alltag die zu diesem Verhalten führt. Normalerweise darf Bello nicht aufs Sofa, außer heute, da hatte ich einen schlechten Tag. Und Essen vom Tisch gibt es auch nie, außer heute, weil Bello so süß guckt, etc.
        
                &#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
                    
          Mischformen
         
                  &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
                  
         Besonders schwierig wird es jetzt, wenn nicht nur eine der oben genannten Motivation, sondern eine Mischform verschiedener Motivationen die Ursache für das Verhalten ist. Hier wird es als Laie meist unmöglich die genaue Ursache herauszufinden. Vielmehr müssen durch verschiedene Testsituationen einzelne Teile nach und nach herausgefiltert und trainiert werden. 
Oftmals ist das Verhalten aber schon stark ritualisiert, sodass die Ursache nebensächlich wird. Dies passiert dann, wenn Hunde das Verhalten schon über einen langen Zeitraum immer wieder ausführen. Hier ist es Bello dann fast schon egal, dass sich ein anderer Hund in seinem Territorium befindet. Es geht dabei um ein abgespeichertes Verhaltensmuster: „Ich sehe einen Hund – den muss ich verbellen“.
        
                &#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9d10fe39760a4f7aad2ec2ff41011f2c/dms3rep/multi/dog-763058_1920.jpg"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9d10fe39760a4f7aad2ec2ff41011f2c/dms3rep/multi/Image-6.png"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
         Therapie &amp;amp; Erste-Hilfe
        
                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
                  
         Falls Du jetzt erwartest hier eine Anleitung zu finden, was Du machen kannst, muss ich Dich leider enttäuschen. Je nach Ursache und nach Hund muss die Verhaltenstherapie anders verlaufen, um langfristigen Erfolg zu gewährleisten. Es geht dabei auch nicht nur darum, dass Bello endlich ruhig ist, sondern auch darum, ihm Stress zu nehmen. So sehr uns Menschen das Verhalten stört, darf man nicht vergessen, dass jede Situation für den Hund ebenfalls Stress bedeutet.
 
         
                  &#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
                    
          Als erstes gilt es in der Therapie nun immer Ursachenforschung zu betreiben. Dies kann meist nur ein professioneller Hundetrainer richtig beurteilen und erkennen. Wenn die Ursache herausgefunden ist, wird ein individueller Trainingsplan erstellt. Individuell bedeutet, dass der Plan genauestens auf das Mensch-Hund-Team abgestimmt wird. Während des Trainingsverlaufs muss dieser immer wieder angepasst und abgestimmt werden.
 Ich möchte Euch jedoch ein paar Erste-Hilfe Maßnahmen nicht vorenthalten: 
         
                  &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
           Versuche Hundebegegnungen zu vermeiden. Je öfter das Verhalten ausgeführt wird, desto stärker wird es ritualisiert. Bedeutet konkret: Kommt Euch ein Hund entgegen, dreh einfach um. Sei dabei ruhig und gelassen - dein Hund merkt es, wenn du nervös und aufgeregt bist. 
          
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
           Wenn genug Platz ist: mach einen Bogen. Geh einen großen Bogen und weiche dem anderen Hund aus. In der Natur begegnen sich Wölfe immer in Bögen. Eine frontale Begegnung ist aus Hundesicht bedrohlich.
          
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
           Wenn dein Hund ein Spielzeug oder Leckerli besonders toll findet: Lenk ihn ab. Bevor er den anderen Hund sieht, kannst Du ihm das Leckerli oder Spielzeug vor die Nase halten und ihn so am Hund vorbeiführen. Pass aber auf, dass Du ihn nicht unbewusst für ein pöbeln belohnst. Wenn er bellt, knurrt, fixiert oder pöbelt gibt es natürlich kein Leckerli!
          
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
           Versuch deinem Hund ein Alternativverhalten beizubringen, z.B. könnte er dich ja anschauen während die Hundebegegnung naht. Oder er trägt einen Gegenstand, an dem er seinen Frust ablassen kann. Letzteres macht natürlich bei ressourcen-motivierter Aggression keinen Sinn.
          
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
                  
         Ob die Ursache nun Angst und Unsicherheit, Territorialität oder ressourcen-motiviert ist. Vielleicht sogar eine Mischform oder ritualisiert ist, lässt sich als Laie oftmals nur schwer erkennen. In unseren Einzeltrainings analysieren wir, mit verschiedenen Testsituationen und im Gespräch, genau das Verhalten Eures Vierbeines und klären Euch darüber auf. Sprecht uns einfach darauf an. 
        
                &#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Intensivkurs Leinenrambo:
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 26 Jul 2019 19:14:25 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.derdogscoach.de/wenn-die-leine-zum-problem-wird</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Hunde richtig beschäftigen: das Revieren</title>
      <link>https://www.derdogscoach.de/hundeschule-das-revieren</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Hunde möchten und sollten richtig beschäftigt werden. Nicht nur, weil es einfach artgerecht ist und ohne körperliche &amp;amp; geistige Auslastung Probleme vorprogrammiert sind. Nein, vor allem auch weil es die Beziehung zwischen Mensch &amp;amp; Hund enorm fördert. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Der Stellenwert der Beziehung
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          In unserem Training legen wir immer einen besonderen Fokus auf das Beziehungsverhältnis zwischen Mensch &amp;amp; Hund. Denn nur wenn innerhalb des dieses "Rudels" keine Probleme vorhanden sind, ist ein Training überhaupt sinnvoll. Warum ist das so? 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Stellen wir uns folgende Situation vor: Bello geht im Freilauf gern mal seine eigenen Wege und schnuppert hie und da herum. Frauchen ruft Bello zu sich, denn von vorn kommt ein Auto. Doch Bello hört nicht, obwohl er genau verstanden hat, was Frauchen von ihm will. Warum hört er nicht? Zwischen Bello und Frauchen gibt es einfach grundsätzlich noch strukturelle Probleme in der Beziehung! Bello will einfach nicht kommen, weil es für ihn keinen Grund gibt. Auch das tolle Leckerchen interessiert ihn nicht, schließlich gibt es ja zu Hause sowieso später was zu fressen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Beschäftigung = Beziehung
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Damit Bello nun wieder gern zu Frauchen kommt, muss sie sich für ihn spannender machen. Gleichzeitig sollte Bello auch lernen, dass er sich an Frauchen orientiert und ihr vertrauen kann. Der einfachste Weg die Beziehung zu fördern sind gemeinsame Aktivitäten. Diese sollten so gewählt werden, dass bestenfalls beide Spaß daran haben. Wir stellen Ihnen heute eine Beschäftigungsform vor, die auch immer wieder auf dem gemeinsamen Spaziergang eingebaut werden kann: das Revieren.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Das Revieren
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Grundsätzlich bedeutet Revieren erstmal, dass der Hund etwas umrundet: zunächst nur einen Pfahl, Baum, Busch, bis hin zu ganzen Baumgruppen oder sogar Gebäude. Das Revieren schult die Beziehung zwischen Mensch und Hund enorm, denn beide müssen, auch auf Distanz, besonders auf die Körpersprache des anderen achten. 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In Kombination mit dem Apportieren (fehlt hier im Video) lernt der Hund sich am Menschen zu orientieren. Der Mensch lernt genau zu sein, vor allem bei Hunden die schnell gefrustet sind. Geschult werden: Genauigkeit, Konzentration, Achtsamkeit, Beziehung Mensch/Hund &amp;amp; Vertrauen. Und das Wichtigste: es macht richtig Spaß!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 14 Jul 2019 13:21:11 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.derdogscoach.de/hundeschule-das-revieren</guid>
      <g-custom:tags type="string">Hundeschule Beschäftigung Revieren DerDogscoach Hechingen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/9d10fe39760a4f7aad2ec2ff41011f2c/dms3rep/multi/Hundeschule_Zollernalbkreis_Apportieren.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/9d10fe39760a4f7aad2ec2ff41011f2c/dms3rep/multi/leaves-336694_1920.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Warum jagen Hunde?</title>
      <link>https://www.derdogscoach.de/warum-jagen-hunde</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           Warum jagen unsere Haushunde eigentlich?
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
          Wenn man genau darüber nachdenkt, ist das Jagen für unsere Hunde eigentlich unnötig. Sie bekommen regelmäßig zu Hause eine oder mehrere Mahlzeiten, sind also rundum gut versorgt. Der Wolf hingegen muss zwangsläufig jagen gehen um sich zu versorgen und zu überleben. Doch warum gehen unsere Hunde trotzdem jagen? Ist es der vielfach erwähnte "Jagdinstinkt" des Wolfes, der noch immer in unseren Hunden steckt?
         
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Ja und Nein! Der Grund liegt nur selten in der Versorgung mit Nahrungsmitteln: es macht ihnen einfach Spaß! Unsere Hunde empfinden schon das bloße Jagen von Beute, sei es ein Ball, Dummy oder das berühmte "Stöckchen" als erregend. Der Nachteil: das ganze Verhalten ist selbstbelohnend. So kann es schnell passieren, dass unsere Hunde geradezu "süchtig" nach dem Hetzen und Packen der vermeintlichen Beute werden.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/9d10fe39760a4f7aad2ec2ff41011f2c/dms3rep/multi/web-9442-2.jpg"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
                    
          Das Jagen wird zum Problem
         
                  &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Doch was tun, wenn das Jagen zu einem Problem wird? Einfach von Beginn an verhindern, dass die Hunde diesem Trieb nachgehen? Das schlimmste was wir Menschen in dieser Situation tun könnten, wäre das Verhalten einfach zu unterbinden. Vielmehr sollte ein Ersatztraining etabliert werden, sodass der vorhandene "Drang" des Hundes kanalisiert wird.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
                        
            Apportieren
           
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
                        
            Fährtenarbeit
           
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
                        
            Reizangeltraining
           
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
                        
            Schnüffelspiele
           
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
                        
            Dummy-Training / Verlorensuche / Einweisen
           
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
                        
            etc.
           
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Weiterhin gehören zu einem erfolgreichen "Anti-Jagd-Training" noch weitere Bausteine. Denn nur einen Ersatz für das Jagen zu bieten wird in der Regel nicht ausreichen. Vielmehr gehören auch  Rückruftraining, Impulskontrolle, Stärkung der Beziehung Mensch &amp;amp; Hund, und weitere Bestandteile dazu.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Gern analysieren wir mit Ihnen zusammen das Jagdverhalten Ihrer Fellnase(n) und unterstützen Sie mit einem Trainingsplan. Weitere Informationen zu unseren Einzeltrainings finden Sie hier: 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
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      <pubDate>Sun, 14 Jul 2019 13:21:10 GMT</pubDate>
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